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Mehr als gute Vorsätze

Im neuen Jahr mit Genuss verzichten

Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind zum Jahreswechsel schnell gefasst. Doch wie kann man die Liste der guten Vorsätze am besten umsetzen und wie lassen sich die guten Vorsätze auch nach Neujahr einhalten? Damit sich bei allem Verzicht kein Frust breitmacht, haben wir ein paar Tipps und Anregungen, wie sich der Spagat aus Verzicht und Genuss meistern lässt.

Die meisten kennen das: Der Jahreswechsel ist für viele die Zeit, aufs vergangene Jahr zurückzublicken und gute Vorsätze für das kommende zu fassen. Zumeist sind das berufliche oder private Verbesserungsvorschläge an sich selbst. Weniger Stress im Büro, die Steuererklärungen der letzten Jahre anzugehen oder mehr Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen. Auch beim Thema Genuss machen wir uns selbst häufig mehr oder weniger euphorisch persönliche Vorgaben. Eine gesündere Ernährung, vielleicht weniger Fleisch und mehr Gemüse zu verzehren oder mal auf Alkohol zu verzichten. Natürlich darf bei dieser Aufzählung der Wunsch nach mehr Sport und Bewegung nicht fehlen.

Gute Vorsätze beim Essen

Lebkuchen, Glühwein und Gans mit Klößen und Rotkohl: Nach der Weihnachtsvöllerei ist ein guter Zeitpunkt für typische Silvesterrituale. Bei der Firmen-Weihnachtsfeier, privaten Anlässen und dem Finale mit dem Weihnachtsfest und der ausgelassenen Silvester-Feierei schmeckt es dann in guter Gesellschaft noch besser. Zudem steigt in der kalten Jahreszeit die Lust auf Deftiges.

Doch muss das gleich in Verzicht ausarten? Wir meinen: Nicht unbedingt. Denn Verzicht klingt immer so negativ und freudlos. Bewusster Genuss ist wichtig fürs Wohlbefinden! Damit haben wir uns im vergangenen Jahr intensiv beschäftigt und festgestellt: Die richtige Dosis und eine schmackhafte Alternative macht’s. Um die Vorsätze durchzuhalten und bereits Erreichtes, kleine Etappenziele, als Erfolge feiern zu können.

Flexibel, vegetarisch oder vegan: Fleischlos glücklich

Fleischverzicht aus ethischen, gesundheitlichen oder diätischen Gründen heißt nicht, auf Genuss zu verzichten. Viele in unserem Bekanntenkreis reduzieren ihren Fleischkonsum und essen bewusst weniger Fleisch, andere legen zu Jahresbeginn gleich einen veganen Monat ein. Bei unserem Artikel über vegetarischen Genuss haben wir festgestellt, dass bei raffiniert gewürzten Rezepten Fleisch kein bisschen fehlt. Dazu liegt Gemüse voll im kulinarischen Trend. Besonders, wenn es so vielseitig ist wie das Superfood Blumenkohl. Mit ein wenig Übung und Kreativität gelingen viele Gerichte rund um Gemüse, Quinoa und Tofu. Vielleicht gab es als Geschenk zu Weihnachten einen Gutschein für einen Kochkurs – eine gute Gelegenheit, fleischlos neue Tricks und Kniffe kennenzulernen.

Weniger oder keinen Alkohol trinken und dabei den vollen Mumm-Genuss?

Im Dezember haben wir Familie und Freunden reichlich zugeprostet. Das war schön. Schon da hatten wir mit unserem Mumm Dry Alkoholfrei für Schwangere, Autofahrer und für alle, die Alkoholfrei bevorzugten, die perfekte Alternative. So fällt uns der Vorsatz, es nach all den Festivitäten ab und zu mal langsamer angehen zu lassen, überhaupt nicht schwer.

Denn egal, ob unsere alkoholfreie Alternative pur ins Sektglas kommt, wir damit spannende alkoholfreie Cocktails mixen oder mal ein Schluck ins Essen gegeben wird: Auf das edle Prickeln und den gewohnten Mumm-Geschmack müssen wir überhaupt nicht verzichten. Eine erfreuliche Randnotiz: Im Mumm Dry Alkoholfrei sind weniger Kalorien enthalten als in herkömmlichen Sekt.

Sweets for my sweet: Verlockung Süßes

Damit beruhigen wir uns, wenn wir im Büro doch einmal in die Süßigkeiten greifen oder beim Filmabend eine Handvoll Chips in den Mund wandert. Ab und zu gönnen wir uns eine süße Kleinigkeit. Alles andere wäre zu frustrierend. Dann darf es gerne dunkle Schokolade sein oder Nüsse als gesündere Knabberei.

Sogar Kuchenbacken funktioniert mit alkoholfreiem Sekt. Zudem gibt es mittlerweile genügend Alternativen wie Birkenzucker oder zu herkömmlichem Zucker.

Guter Vorsatz Sport: Den inneren Schweinehund über Neujahr hinaus überwinden

Der erste Schritt ist immer der härteste. Sich aufzuraffen, die Sportklamotten anzuziehen und loszulaufen. Der Vorsatz vieler dürfte Laufengehen lauten und zu Jahresbeginn freuen sich Fitnessstudios über neu abgeschlossene Verträge.

Beim Laufen hilft es sicherlich, wenn man nicht alleine loslegt, sondern die Partnerin oder der Partner mitmacht. Moralische Unterstützung sozusagen. Es muss ja auch nicht gleich ein Marathon in Angriff genommen werden. Zügige Spaziergänge durch den Stadtpark oder Wald sind schon ein ausgezeichneter Anfang. Das macht den Kopf frei und löst Stress – zwei Fliegen mit einer Klappe.

Beim Fitnessstudio sollte man darauf achten, ob man nicht erst ein paar Probetrainings oder einen Testmonat absolvieren kann, bevor der teure Vertrag abgeschlossen wird. Vielleicht ist die Bewegungsfreude ungleich größer, wenn die Tennisschläger die seit dem Ballsport-Boom im Keller verstauben, mal wieder reaktiviert werden. Oder der Weg zur Arbeit zur Abwechslung mit dem Fahrrad zurückgelegt wird.

Vorsätze sind da, um sie (gelegentlich) zu brechen

Weniger ist manchmal eben mehr. Daher sollten die Ziele realistisch sein, um sie zu erreichen. Und nicht nach kurzer Zeit aufzugeben und frustriert in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Denn schon kleine Erfolge und kleine Änderungen im Verhalten steigern die Motivation ungemein. Bei allen Vorhaben hilft ungemein, wenn Partner und Familie mitziehen. Wenn doch mal alles Stricke reißen und so richtig gesündigt wird. – kein Drama. Denn ein gelegentlicher Cheat Day, an dem man sich alles gönnt, was sich über längere Zeit an Gelüsten angesammelt hat, ist vollkommen in Ordnung.

Das Umsetzten und die Erfolge lassen sich dann wiederum ganz wunderbar mit einem Glas Mumm Sekt feiern. Mit oder #mitohne Alkohol. Dabei und beim Umsetzen Ihrer Vorhaben für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Spaß und Erfolg.

Ihr Mumm Sekt-Team

2018-02-20T13:25:22+00:00

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