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Süße Verführung mit Prickeln

Rezept Mumm au Chocolat

Ein Stück Schokolade kann wahre Wunder bewirken. Ob stressiger Bürotag, heftiger Liebeskummer (siehe Bridget Jones!) oder quengelnde Kinder: Die Aussicht auf einen Biss in das süße und schmelzende Endprodukt aus der Kakaobohne sorgt für zumindest kurzzeitiges Wohlbefinden. Zudem dichtete man Schokolade im Laufe der Zeit sogar aphrodisierende Wirkung und medizinische Wunder an. Und wer liebt Schokolade eigentlich nicht? Im Gegensatz zum Fußball ist Deutschland beim Schokoladenkonsum Europameister!

 

Die Schweizer haben’s gar nicht erfunden

Begonnen hat die süße Erfolgsgeschichte in Mexico. Dort wurde der Kakaobaum vor Jahrtausenden entdeckt. Der heutige Name stammt von xocolatl ab. Diesen Begriff verwendeten die Azteken für ihre aus Kakaobohnen und Wasser aufgeschlagene und gewürzte Mischung. Über die Jahrhunderte hat sich die Zubereitungsart von dieser rudimentären Urform zu mehr Feinheit verändert. Heutzutage wird der Kakao aufwändig und sorgfältig gewonnen. Von der Kakaofrucht zur fertigen Tafel ist es ein langer Weg. Viele Bearbeitungsschritte sind notwendig: Fermentieren, Trocknen, Mahlen und Conchieren. Danach kann man den betörenden Duft und den fruchtigen, würzigen, nussigen und auch blumigen Geschmack der über 600 Aromastoffe erleben – mmmmhhhh.

 

Mehr als nur süß

Die fertige Schokolade lässt sich universell verwenden. Ein paar Schokostreusel auf der Sahne, herb-kühles Schokoeis, vollmundige Desserts wie ein saftiger Kuchen mit flüssigem Kern oder eine Mousse au chololat. Herzhaft funktioniert’s auch: Das beweisen die Mexikaner mit Schokolade als Zutat ihrer komplexen mexikanischen Mole-Saucen. Für jeden Typus von Genießer ist etwas dabei. Die Vielfalt reicht von milchig-mild über zartbitter bis hin zur herber Strenge.

 

Wie die Faust aufs Auge

Sekt und weiße Schokolade sind eine köstliche Paarung. Weiße Schokolade besteht aus der wertvollen Kakaobutter, Milchbestandteilen und Zucker. Durch den höheren Butteranteil hat weiße Schokolade neben ihrem typischen, milden Geschmack einen stärkeren Schmelz und weniger Säure. Dadurch verträgt sie sich bestens mit dem Mumm Jahrgangssekt Extra Dry mit seinem trockenen Charakter und seiner fruchtigen Säure. Egal ob pur genossen oder als Zutat in Sirup-Form wie bei unserem Cocktail Mumm au Chocolat. Die leicht orientalische Note von Kardamom harmoniert wunderbar mit Schokolade. Zu den typisch würzigen und süßlich-scharfen Noten mit einem Hauch Eukalyptus passen die Frische und Säure der erprobten Kombination aus Minze und Limette bestens.

 

Rezept Mumm au Chocolat

15 ml Monin weißer Schokoladensirup
10 ml frischer Limettensaft
2 Stängel Minze
3 Kardamomkapseln
100 ml Mumm Jahrgangssekt Extra Dry

Stellen Sie den Mumm Extra Dry kalt – wenn er nicht ohnehin gekühlt bereitsteht. Weißen Schokoladensirup, den frischen Limettensaft, die Minze und die ein wenig geöffneten Kardamomkapseln in einen Shaker füllen und zusammen mit 3-4 Eiswürfeln gut schütteln. Durch einen Strainer oder ein feinmaschiges Sieb in ein Cocktailglas füllen und vorsichtig mit dem Sekt aufgießen.

Viel Spaß beim Mixen und Cheers wünscht Ihr Mumm Sekt Team!

2017-01-20T12:32:14+00:00

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